Tumortherapie

Tumortherapie für den Hund

Tumorerkrankungen gehören mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen bei Hunden. Wichtig bei der ursächlichen Behandlung von Tumoren ist das Verständnis über ihre Entstehung.

Ständige Belastungen des Hundes durch

  • chronische Entzündungen
  • Mangelzustände / nicht gedeckter Bedarf an Mikro- und Makronährstoffen
  • Belastungen durch Gifte (Medikamente, Umweltgifte, Schwermetalle, endogene Toxine usw.)
  • verminderte Resorptionsleistungen des Darmes / Dysbiose
  • chronische Infektionen
  • Elektrosmog
  • psychische Belastungen und Stress

führen zu einer Mitochondriendysfunktion mit einer Verringerung der Zellleistung und eine Aktivierung der Zellteilung. Bei andauernder Belastung kommt es letztendlich zur Blockade des programmierten Zelltodes und somit zur Entstehung der Krebszellen.

Im Rahmen der Tumortherapie gilt es, die Belastungen mit Hilfe von Labordiagnostik und einer umfangreichen Anamnese zu identifizieren und zu beseitigen. Gleichzeitig behandeln wir mit antitumoralen Mitteln, sowohl oral als auch über Infusionen, die zuvor mittels Labordiagnostik in einem Speziallabor patientenspezifisch auf Wirksamkeit getestet werden. Sollte die Entfernung zu unserer Praxis zu groß sein, kann die Anamnese telefonisch durchgeführt werden und die Blutentnahme für die notwendigen Tests kann über Ihren Haustierarzt erfolgen.

Quelle: https://froehlicher-hund.de/

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